Verein

New Earth Network Luzern

N

Das Neue, wel­ches sich stän­dig im Wan­del befin­det.

E

Auf der Erde, die ich als Mit­welt wahr­neh­me.

N

Ein Netz­werk bau­en.

Vorstand

Vin­cent Bald­auf | Lucas Joos | Adri­an Otti­ger

Zweck des Vereins

Die Evo­lu­ti­on des Bewusst­seins auf dem Pla­ne­ten kommt in die­sen Jah­ren und Jahr­zehn­ten in eine neue Pha­se! Was sich tief im Unter­grund ent­wi­ckelt, wird jetzt bewusst. Wie kann sich Bewusst­sein auf dem Pla­ne­ten ent­wi­ckeln bzw. eine Evo­lu­ti­on erfah­ren? Kurz und kon­kret – es geht dar­um, dass ich begin­ne, Fol­gen­des zu ver­ste­hen: Ich habe mit mei­nem per­sön­li­chen, krea­ti­ven Aus­druck ent­schei­dend etwas bei­zu­tra­gen… Der Ver­ein möch­te hier eine Mög­lich­keit bie­ten.

Struktur des Vereins

Wie innen, so aus­sen. Wie oben, so unten. Das war… schon immer so. Die Rede ist von der natür­li­chen, frak­ta­len Struk­tur des Uni­ver­sums.

Fraktalität

Frak­ta­li­tät beschreibt ein Sys­tem oder eine Anord­nung, die in sich glei­che bzw. ähn­li­che Mus­ter auf­weist. Frak­ta­le sind über­all anzu­tref­fen: Der Auf­bau des Blu­men­kohls, des Ver­dau­ungs­sys­tem oder eines Bau­mes. Dank dem Ver­ständ­nis die­ses Natur­ge­set­zes konn­te die Tech­nik – ins­be­son­de­re die Mikro- oder Funk­tech­nik – einen gros­sen Sprung voll­füh­ren.


(Bild: Katsushika Hokusai, Die grosse Welle)

Wie sieht das nun in der Umset­zung aus? Eine frak­ta­le Ver­eins­struk­tur? Aus­gangs­punkt ist der Mensch …

Herz

«Die Mit­glie­der­ver­samm­lung stellt das Herz des Ver­eins dar.» (Sta­tu­ten NEN Luzern, Art. 4)

Wie das Herz als Tor zur See­le für uns sinn­bild­lich der Reso­nanz­punkt für Lie­be ist – für das, was ich von Her­zen ger­ne mag – so zeigt sich das Herz in der Ver­eins­struk­tur in jedem ein­zel­nen Mit­glied. Die Mit­glie­der sind das Poten­zi­al des Ver­eins zu exis­tie­ren, zu leben. Durch die Mit­glie­der ent­ste­hen Pro­jek­te. Pro­jek­te, wel­che den Ver­eins­zweck wider­spie­geln. Dabei spürt jedes Mit­glied selbst, ob es in einem Pro­jekt­team mit­wir­ken will oder nicht. Das Mit­wir­ken darf Freu­de machen und kann herz­lich gut tun.

Kopf

«Der Vor­stand ver­kör­pert den Kopf des Ver­eins.» (Sta­tu­ten NEN Luzern, Art. 5)

Der Kopf kann mit sei­nen men­ta­len Fähig­kei­ten ein wei­tes Spek­trum an Infor­ma­ti­on abho­len. Die­se kann vom zen­tra­len Ner­ven­sys­tem ver­ar­bei­tet wer­den. Dabei ist Acht­sam­keit gebo­ten! Die Flut an Infor­ma­tio­nen, wel­che unser sen­si­bles Sys­tem erreicht, ist zu beob­ach­ten. So ver­steht sich auch der Vor­stand des Ver­eins. Er dient der Ver­ar­bei­tung von Infor­ma­tio­nen. Er lei­tet den Ver­ein admi­nis­tra­tiv und prüft die Umset­zung des Ver­eins­zwecks. Was der Vor­stand für den Ver­ein, ist die Pro­jekt­lei­tung für das Pro­jekt. Das mensch­li­che Den­ken hat uns ein immenses Poten­zi­al eröff­net – auch die Büch­se der Pan­do­ra. Aber lasst uns die Fähig­keit des Den­kens nut­zen, um unse­re Her­zens- und See­len­wün­sche zu pla­nen und zu erden.

Hand

«Die Pro­jekt­grup­pen sind die Hän­de des Ver­eins.» (Sta­tu­ten NEN Luzern, Art. 6)

Die Pro­jek­te und deren Events sind der phy­si­sche Aus­druck davon, was im Herz ent­stan­den und im Kopf geplant wor­den ist. Eine bewuss­te Ent­schei­dung führt zu bewuss­tem Han­deln. Wenn ich mit mei­nem Gespür Gedan­ken beflü­geln kann und die­se ver­ar­bei­te, so zeigt sich in der Aus­füh­rung eine umfas­sen­de Hand­lung.

Und so möch­te die­ser Ver­ein wir­ken…