VEREIN

New Earth Network Luzern

Der Ver­ein «New Earth Network Luzern» hat sich aus dem Ver­trau­en gegrün­det, dass jetzt der Moment ist.

N

Das Neue, wel­ches sich stän­dig im Wan­del befin­det, ist hier. In die­sem Moment, wäh­rend ich lese, hat sich etwas ver­än­dert.

E

Auf der Erde, die ich als Teil mei­ner Welt wahr­neh­me, habe ich viel gelernt und vie­le Erfah­run­gen gesam­melt. Mal schau­en, was es hier sonst noch so gibt.

N

Ein Netz­werk zu bau­en mit den Mög­lich­kei­ten, die mir zur Ver­fü­gung ste­hen, ist noch nie so ein­fach wie heu­te.

Vorstand

Adrian Ottiger (Präsident)

Adrian Ottiger (Präsident)

Lucas Joos (Vizepräsident / Aktuar)

Lucas Joos (Vizepräsident /​Aktuar)

Vincent Baldauf (Kassier)

Vincent Baldauf (Kassier)

(Sli­de­show)

Zweck des Vereins

«Der Ver­ein hat den Zweck, die Evo­lu­ti­on des Bewusst­seins auf dem Pla­ne­ten mit­tels ko-krea­ti­ver Pro­jek­te sicht­bar zu machen und zu för­dern. Er ver­folgt weder poli­ti­sche noch reli­giö­se Zwe­cke, son­dern dient dem indi­vi­du­el­len Aus­druck sei­ner Mit­glie­der.» (Sta­tu­ten NEN Luzern, Art. 2)

Die Evo­lu­ti­on des Bewusst­seins auf dem Pla­ne­ten kommt in die­sen Jah­ren und Jahr­zehn­ten in eine neue Pha­se! Was sich tief im Unter­grund ent­wi­ckelt, wird jetzt bewusst. Wie kann sich Bewusst­sein auf dem Pla­ne­ten ent­wi­ckeln bzw. eine Evo­lu­ti­on erfah­ren? Kurz und kon­kret – es geht dar­um, dass ich begin­ne, Fol­gen­des zu ver­ste­hen: Ich habe mit mei­nem per­sön­li­chen, krea­ti­ven Aus­druck ent­schei­dend etwas bei­zu­tra­gen…

Struktur des Vereins

Wie innen, so aus­sen. Wie oben, so unten. Das war… schon immer so. Die Rede ist von der natür­li­chen, frak­ta­len Struk­tur mei­nes Uni­ver­sums.

Fraktalität

Frak­ta­li­tät beschreibt ein Sys­tem oder eine Anord­nung, die in sich glei­che bzw. ähn­li­che Mus­ter auf­weist. Frak­ta­le sind über­all anzu­tref­fen: Der Auf­bau des Blu­men­kohls, des Ver­dau­ungs­sys­tem oder eines Bau­mes. Dank dem Ver­ständ­nis die­ses Natur­ge­set­zes konn­te die Tech­nik – ins­be­son­de­re die Mikro- oder Funk­tech­nik – einen gros­sen Sprung voll­füh­ren.


(Bild: Katsushika Hokusai, Die grosse Welle)

Wie sieht das nun in der Umset­zung aus? Eine frak­ta­le Ver­eins­struk­tur? Aus­gangs­punkt ist der Mensch …

Herz

«Die Mit­glie­der­ver­samm­lung stellt das Herz des Ver­eins dar.» (Sta­tu­ten NEN Luzern, Art. 4)

Wie das Herz als Tor zur See­le für uns sinn­bild­lich der Reso­nanz­punkt für Lie­be ist – für das, was ich von Her­zen ger­ne mag – so zeigt sich das Herz in der Ver­eins­struk­tur in jedem ein­zel­nen Mit­glied. Die Mit­glie­der sind das Poten­zi­al des Ver­eins zu exis­tie­ren, zu leben. Durch die Mit­glie­der ent­ste­hen Pro­jek­te. Pro­jek­te, wel­che den Ver­eins­zweck wider­spie­geln. Dabei spürt jedes Mit­glied selbst, ob es in einem Pro­jekt­team mit­wir­ken will oder nicht. Das Mit­wir­ken darf Freu­de machen und kann herz­lich gut tun.

Kopf

«Der Vor­stand ver­kör­pert den Kopf des Ver­eins.» (Sta­tu­ten NEN Luzern, Art. 5)

Der Kopf kann mit sei­nen men­ta­len Fähig­kei­ten ein wei­tes Spek­trum an Infor­ma­ti­on abho­len. Die­se kann vom zen­tra­len Ner­ven­sys­tem ver­ar­bei­tet wer­den. Dabei ist Acht­sam­keit gebo­ten! Die Flut an Infor­ma­tio­nen, wel­che unser sen­si­bles Sys­tem erreicht, ist zu beob­ach­ten. So ver­steht sich auch der Vor­stand des Ver­eins. Er dient der Ver­ar­bei­tung von Infor­ma­tio­nen. Er lei­tet den Ver­ein admi­nis­tra­tiv und prüft die Umset­zung des Ver­eins­zwecks. Was der Vor­stand für den Ver­ein, ist die Pro­jekt­lei­tung für das Pro­jekt. Das mensch­li­che Den­ken hat uns ein immenses Poten­zi­al eröff­net – auch die Büch­se der Pan­do­ra. Aber lasst uns die Fähig­keit des Den­kens nut­zen, um unse­re Her­zens- und See­len­wün­sche zu pla­nen und zu erden.

Hand

«Die Pro­jekt­grup­pen sind die Hän­de des Ver­eins.» (Sta­tu­ten NEN Luzern, Art. 6)

Die Pro­jek­te und deren Events sind der phy­si­sche Aus­druck davon, was im Herz ent­stan­den und im Kopf geplant wor­den ist. Eine bewuss­te Ent­schei­dung führt zu bewuss­tem Han­deln. Unbe­wuss­te Ent­schei­dun­gen füh­ren zu blos­sem Ver­hal­ten. Wenn ich mit mei­nem Gespür Gedan­ken beflü­geln kann und die­se ver­ar­bei­te, so zeigt sich in der Aus­füh­rung eine wah­re Hand­lung.

Vision des Vereins

Was macht mir Freu­de? Was tut mir gut? Wo füh­le ich mich zuhau­se und wohl? Was gibt mir Sinn? Die Ant­wor­ten lie­gen in mei­ner Natur. Es kann hel­fen, Men­schen zu tref­fen, wel­che die glei­chen Ant­wor­ten suchen, obwohl die Ant­wor­ten zum Teil über­ra­schend unter­schied­lich oder unge­ahnt gleich sind.

Die Visi­on beginnt damit, dass ich ver­ste­he, wie ich mich auf eine ganz neue Art ken­nen ler­nen und die­ses stän­dig «neue Ich» spü­ren kann. Es ist wich­tig, dass ich weiss, wor­auf «mein» Den­ken aus­ge­rich­tet ist. Und so begin­ne ich zu han­deln und gebe ein­fach auf, mich zu ver­hal­ten. Die­se Visi­on zeigt sich in der Struk­tur des Ver­eins. Die frak­ta­le Umset­zung sche­ma­ti­siert sich etwa wie folgt:

Durch­aus denk­bar, eher spür­bar, dass die­se Struk­tur sich weit über die Tabel­le hin­aus fort­set­zen lässt:

Arbeit, Fami­lie, Hob­by, Gefüh­le, Emo­tio­nen, Kon­di­tio­nie­rung, Kar­ma, Hei­lung, Schweiz, Euro­pa, Erde, Gren­zen, Frei­heit, Oze­an, Son­ne, Mond, Milch­stras­se, Kar­tof­fel, Lie­be, Atem, …